Internet-of-Things (IoT), Industrie 4.0 oder auch Embedded Systems sind bevorzugte Anwendungsgebiete für Virtual Developer und Generierung. Dabei unterstützt Virtual Developer sowohl Plattform- oder Tool-Hersteller als auch Hersteller von Devices und Anwendungsentwickler für IoT oder Embedded Systems. Durch Generierung werden Entwicklungsaufwände und -zeiten drastisch verkürzt, lästige Routineaufgaben automatisiert und die Qualität auditierbar gesteigert. Für Plattform-, Tool- und Device-Hersteller verkürzt Generierung deutlich die Time-to-Market für neue Produkte und erschließt neue Zielgruppen.
Für die IoT-Anwendungsentwicklung bietet Virtual Developer eine vollständige, vorgefertigte Modellierungssprache (DSL). Komplette Rahmensysteme, Schnittstellen und Kommunikationskanäle lassen sich so vollständig generieren. Die Entwickler können sich auf die Umsetzung der Applikationslogik konzentrieren. Es existieren Anbindungen an verbreitete IoT-Entwicklungsumgebungen wie beispielsweise Eclipse IoT.

Virtual Developer for IoT-Applications

Virtual Developer for IoT-Applications vereinfacht den Einstieg in die Entwicklung von IoT-Anwendungen, reduziert die Komplexität und sorgt für schnelle Erfolge. IoT-Anwendungen erfordern eine aufwendige Programmierung von Schnittstellen, Message Brokerage, Exception Handling und anderen Teilen der Anwendungsinfrastruktur. Mit Virtual Developer werden diese Anwendungsteile vollständig und passgenau generiert.
Als Entwickler beschreiben Sie die Anwendung in einem Modell mit der intuitiven IoT-spezifischen Modellierungssprache (DSL) des Virtual Developers in wenigen Zeilen. Details der Anwendungslogik und spezielle Aspekte können beliebig eigenständig codiert werden. Die Generatoren lassen sich einfach auf spezifische Anforderungen anpassen und erweitern. So lassen sich nicht nur beliebige Devices und Plattformen unterstützen, sondern auch wiederkehrende Aufgaben in der Anwendungsentwicklung automatisieren. Es existieren fertige Anbindungen an verbreitete IoT-Entwicklungsumgebungen wie beispielsweise Eclipse IoT und Message-Broker wie beispielsweise MQTT.

Virtual Developer for IoT-Plattforms and Tool

Anbieter von IoT-Plattformen und -Tools stehen vor der Herausforderung, eine rasch wachsende und schnellen Innovationszyklen unterliegende Menge an Devices (Sensoren, Aktoren), (Cloud-)Services, Laufzeitumgebungen und Oberflächen unterstützen zu müssen. Mit Virtual Developer lassen sich diese Herausforderungen wesentlich schneller und effizienter meistern.
So lassen sich Schnittstellen und Anbindungen an Devices in höchster Qualität weitgehend generieren – insbesondere dann, wenn es ein breites Spektrum an Varianten einer Device-Familie gibt. Case-Tools nutzen Virtual Developer, um effizient komplette Applikationsrahmen, Message Brokerage oder Exception Handler für unterschiedliche IoT-Plattformen oder auch als native Anwendungen zu generieren.
Als Input für die Virtual Developer Generatoren lassen sich beliebige Beschreibungsformen und Notationen nutzen. Die Generatoren können beliebig erweitert werden. Virtual Developer lässt sich vollständig in Tools integrieren und die Lizenzierung kann an die Lizenzpolitik des Tool- oder Plattformherstellers angepasst werden.

Virtual Developer für Device-Hersteller

Als Hersteller von Devices profitieren Sie davon, wenn die Anbindung Ihrer Devices in möglichst vielen IoT-Plattformen und Tools vorinstalliert ist. Die manuelle Erstellung der individuellen Anbindungen für eine Vielzahl an Devices ist jedoch aufwendig und fehlerträchtig. Hier schafft die Generierung mit Virtual Developer Abhilfe: aus Ihren bereits bestehenden Beschreibungen der Devices oder mittels einer individuellen Beschreibungssprache generieren Sie mit Virtual Developer die notwendigen Bindings, Oberflächen oder auch Dokumentationsbestandteile.
Die Generatoren lassen sich beliebig an Ihre Anforderungen und neue Zielplattformen anpassen. Auch abstrakte Device-Bibliotheken wie beispielsweise Vorto können unterstützt werden. Generatoren vereinfachen auch die Pflege von Anbindungen bei Änderungen und Weiterentwicklung der Devices. Auch die eigenen Schnittstellenbibliotheken lassen sich durch Generierung deutlich effizienter herstellen und pflegen.